Hundefotografie Isabel Hartmann

Professionelle Hundefotografie in Dresden: Ein Border Collie sitzt in einem Feld aus lila Heidekraut.

Herzlich Willkommen auf meiner Hundefotografie-Seite!

Bestimmt bist du nicht zufällig hier, sondern interessierst dich für Hunde und die Hundefotografie und bist vielleicht sogar auf der Suche nach einer Hundefotografin in Dresden. Mit meiner Kamera schöne Momente sammeln von Hunden oder Menschen mit ihren Hunden und für immer festhalten, damit Erinnerungen an diese Augenblicke stets ein Lächeln auf die Lippen zaubern – das ist das, wofür ich brenne, was mir Spaß macht, was ich kann und womit ich Hundemenschen eine Freude bereiten möchte. Schau dich gern um und wenn dir gefällt was du siehst, freue ich mich, dich und deinen Hund vielleicht einmal persönlich kennenzulernen.

Das bin ich – Isabel

etwas verrückt mit zerzaustem Haar, lebenslustig, ungeniert, offen, kommunikativ und immer für einen Spaß zu haben.

Hunde, Fotografieren und Bildbearbeitung sind meine Welt, meine Liebe, meine Leidenschaft – mittlerweile das Schönste, was ich mir neben dem Objektsuche-Training, Sport und Freundschaften pflegen in meiner Freizeit vorstellen kann.

Hundefotografin Isabel Hartmann liegt auf dem Waldboden, um einen Border Collie auf Augenhöhe zu fotografieren.

Als vor vielen Jahren mein Mann und meine Tochter mit dieser fixen Idee nach dem eigenen Hund um die Ecke kamen, dachte ich: die spinnen wohl! Dezent Angstschweiß legte sich des nachts auf meine Stirn, wenn ich aufwachte und mir vorstellte, mich glotzen plötzlich zwei Hundeaugen an – so ganz nah von Angesicht zu Angesicht. Ich war Vollzeit-Marketing-Managerin, Vollzeit-Mutter, Vollzeit-Ehefrau – das komplette Programm also mit 40-Stunden-Woche, Veranstaltungen am Wochenende, Hausaufgaben, Elternabenden, das Kind zwischen Hobby und Hobby hin- und herfahren, einkaufen, Frühstücksbrote schmieren, die Wäsche machen, Sport sowieso und ein bisschen hübsch aussehen zwischendrin natürlich auch noch. Wo sollte da der Hund noch reinpassen?

Und dann kam alles so wunder-, wunder-, wunderbar anders! Unser erster Hund war eine absolute Bereicherung für unser Leben und der zweite sowieso. (Ich muss das an dieser Stelle sicher nicht weiter ausführen, denn als Hundemensch weißt du genau, was für ein großes Glück ein Hund im Haus ist.) Beruflich und familiär hatte sich alles so gefügt, dass wir genug Zeit für den Schnuffi hatten und dann ging es so richtig volle Kanne los. Erst ein Hund und dann sogar ein zweiter Hund.

Ich weiß also sehr genau wie es sich anhört, wenn dein Hund nach einem halben Kilo frischem Pansen langsam (wirklich sehr langsam!) ansetzt, seinen Mageninhalt über den ach so teuren Teppich ergießen zu wollen und du panikartig versuchst, das Parkett freizulegen, wie lange es dauert, bis er den richtigen Platz zum Kacken gefunden hat und wie im Sommer fröhlich die Zecken im ehelichen Bett hin- und her wandern oder der pubertierende Junghund seine Überlegenheit am Postboten ausprobieren möchte.

Als ausgebildete Suchgruppenhelferin in einer Rettungshundestaffel habe ich mit unseren Hunden ehrenamtlich einige Jahre aktiv zum Auffinden von vermissten Personen beigetragen. Aus diesem Hobby heraus habe ich mich zur Trainerin für die Objektsuche ausbilden lassen und mache seit 2013 viele Hund-Mensch-Duos zu erfolgreichen Profischnüffler-Teams.

Naja, und wie das so ist, wollte ich natürlich Fotos, Fotos, Fotos von diesen und allen anderen schönen Momenten mit unseren Hunden und denen meiner Objektsuche-Kunden und es dauerte nicht lange bis ich feststellte, dass es einfach nicht möglich ist mal eben schnell das Handy zu zücken, die Summe aller Emotionen des Augenblicks einzufangen und ein Foto von der Hundelieblingsschnauze zu schießen dessen Bildauflösung dann sogar noch für einen Druck auf Leinwand reicht. Deshalb habe ich mich nach einiger Zeit des Fotografierens mit der Handykamera und mit einer Canon EOS 450 DSL für eine etwas bessere Ausrüstung entschieden und geübt, geübt, geübt. Meine wichtigste Erfahrung: für das perfekte Hundefoto braucht es abgesehen von ganz viel Ruhe und Einfühlungsvermögen vor allem drei Dinge: Geduld für den perfekten Moment, eine schöne Kulisse und viel Wissen rund um die technischen Aspekte der Fotografie, vor allem was das Zusammenspiel von ISO, Blende und Verschlusszeit angeht, ganz besonders wenn man wie ich, vorzugsweise gern statt im Automatikmodus im manuellen Modus fotografiert und dann auch noch lustige Hunderennbilder entstehen sollen. Außerdem sind die richtige Perspektive beim Fotografieren (meist liege ich nämlich unten im Dreck) und eine gute Bildaufteilung wichtig für ein gutes Hundebild.

So richtig, wirklich richtig gut werden die Fotos schlussendlich aber erst, wenn ich die RAW-Datei, also das digitale Negativ in Lightroom entwickle und in Photoshop bearbeite. Hier entsteht das eigentliche Kunstwerk. Ich liebe Photoshop! Manchmal sitze ich bis tief in die Nacht und retuschiere Hundefotos. Mal abgesehen davon, dass es mir viel Spaß macht, kann ich mich dabei so richtig gut entspannen, höre Musik und stecke all meine Liebe in das Hundebild. Mittlerweile habe ich meinen Stil gefunden: sehr kräftig, sehr bunt, eher ein bisschen zu dunkel, manchmal auch etwas unwirklich, fast wie eine kleine Illusion…

Auf meiner Festplatte für die Hundefotografie tummeln sich mittlerweile tausende von Motiven mit Hund(en) aus allen vier Jahreszeiten – fotografiert in Dresden und Umgebung, in der Innenstadt von Dresden oder im schönen Dresdner Umland. Eine wunderbare Schatzkiste voll mit Hundebildern: große und kleine Fellpfoten, junge und alte Hunde, stürmische Draufgänger, vornehm Zurückhaltende, die mit dem Schalk im Nacken und dem ewigen Grinsen im Gesicht, aber auch die eher Ängstlichen oder die Hibbeligen, die nicht stillsitzen wollen und lieber Faxen machen und die, die mit viel Ruhe und Gelassenheit der Hundefotografin geduldig ihre Hundeschnauze in die Linse schieben, weil sie irgendwie ahnen, dass so das Leckerli schneller rüberwächst. Alles in Allem einfach nur ganz, ganz, ganz viele schöne Momente aus dem Leben unserer Fellpfoten – Erinnerungen, die uns einfach immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Und genau das ist es, was ich mit meinen Fotos erreichen will: ein breites Grinsen im Gesicht auf allen Seiten.

Entspannter Ablauf beim Hundefotoshooting: Ein Beagle erhält ein Leckerli von der Fotografin als Belohnung.

Warum professionelle Hundefotografie eine unvergessliche Investition ist

Ein Hund bereichert unser Leben auf unzählige Weisen, doch seine Zeit an unserer Seite ist leider begrenzt. Jeder Tag ist gefüllt mit kleinen, kostbaren Momenten: dem treuherzigen Blick, dem ausgelassenen Spiel oder dem friedlichen Schlafen im Körbchen. Während Handy-Schnappschüsse eine schöne Erinnerung sind, kann eine professionelle Hundefotografin die Essenz Ihres Vierbeiners auf eine Weise einfangen, die weit darüber hinausgeht. Es geht darum, nicht nur ein Bild, sondern eine Emotion, eine Persönlichkeit und eine Geschichte festzuhalten. Ein professionelles Foto ist ein Kunstwerk, das die einzigartige Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund für immer sichtbar macht und eine bleibende Hommage an Ihren treuen Begleiter darstellt.

Der Ablauf Ihres Hundefotoshootings in Dresden

Ein erfolgreiches Fotoshooting ist mehr als nur das Drücken des Auslösers. Es ist ein gemeinsamer Prozess, bei dem Ihr Hund im Mittelpunkt steht und sich rundum wohlfühlen soll. Um dies zu gewährleisten, folge ich einem bewährten Ablauf, der sicherstellt, dass wir am Ende Ergebnisse erzielen, die Sie begeistern werden. Von der ersten Idee bis zum fertigen Bild ist jeder Schritt darauf ausgelegt, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen und die natürliche Schönheit Ihres Hundes hervorzubringen.

Eine Frau teilt einen innigen Moment mit ihrem Deutschen Schäferhund bei einem Fotoshooting in Dresden.

Der Weg zu Ihren Traumfotos gliedert sich in mehrere Phasen. Hier ist eine Übersicht, was Sie bei einem Fotoshooting mit mir erwartet:

  • Kennenlernen & Beratung: Wir beginnen mit einem persönlichen Gespräch, in dem Sie mir von Ihrem Hund erzählen – seinem Charakter, seinen Vorlieben und vielleicht auch seinen kleinen Eigenheiten. Gemeinsam entwickeln wir Ideen für das Shooting und besprechen Ihre Wünsche bezüglich Stil und Location.
  • Location-Scouting: Basierend auf unserem Gespräch schlage ich passende Orte in und um Dresden vor. Ob eine blühende Wiese im Frühling, ein goldener Herbstwald in der Dresdner Heide oder eine coole urbane Kulisse – wir finden den perfekten Hintergrund, der zu Ihrem Hund passt.
  • Das Fotoshooting: Am Tag des Shootings nehmen wir uns alle Zeit, die wir brauchen. Ohne Hektik und mit viel Geduld und positiver Verstärkung sorge ich dafür, dass sich Ihr Hund wohlfühlt. Spielerisch fangen wir authentische Porträts und dynamische Action-Aufnahmen ein.
  • Bildauswahl & Bearbeitung: Nach dem Shooting treffe ich eine Vorauswahl der besten Aufnahmen. Diese werden von mir professionell und mit meinem charakteristischen, kunstvollen Stil bearbeitet. Dabei werden Farben optimiert, störende Elemente wie Leinen retuschiert und der einzigartige Ausdruck Ihres Hundes perfektioniert.
  • Übergabe der Fotos: Sobald die Bearbeitung abgeschlossen ist, erhalten Sie Ihre fertigen Bilder in einer passwortgeschützten Online-Galerie in hoher Auflösung zum Download. So können Sie Ihre Erinnerungen jederzeit digital genießen oder für hochwertige Drucke verwenden.

Jeder dieser Schritte trägt dazu bei, dass das Fotoshooting zu einem positiven Erlebnis für Sie und Ihren Vierbeiner wird. Mein Ziel ist es, nicht nur Bilder zu schaffen, sondern auch eine schöne gemeinsame Zeit, an die Sie sich gerne zurückerinnern.

So bereiten Sie Ihren Hund optimal auf das Fotoshooting vor

Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel zu einem entspannten und erfolgreichen Fotoshooting. Wenn Ihr Hund sich wohlfühlt und Sie als Besitzer gut vorbereitet sind, können wir uns voll und ganz auf das Einfangen wunderschöner Momente konzentrieren. Es sind oft die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen und dafür sorgen, dass Ihr Vierbeiner im besten Licht erstrahlt.

Vorbereitung für das Hundefotoshooting: Leckerlis, Spielzeug und Wasser für den Hund sind wichtige Mitbringsel.

Um sicherzustellen, dass am Tag des Shootings alles reibungslos verläuft, habe ich eine Liste mit nützlichen Tipps für Sie zusammengestellt. Diese einfachen Vorbereitungen helfen Ihrem Hund, entspannt zu sein und sich von seiner besten Seite zu zeigen.

  • Pflege: Bürsten Sie das Fell Ihres Hundes gründlich, besonders bei langhaarigen Rassen, um Verfilzungen zu vermeiden. Säubern Sie sanft die Augen und Ohren, damit Ihr Hund auf den Fotos frisch und gepflegt aussieht.
  • Energielevel: Gehen Sie vor dem Shooting eine angemessene Runde spazieren, damit Ihr Hund überschüssige Energie abbauen kann. Er sollte jedoch nicht völlig erschöpft sein, sondern noch genug Motivation für das Shooting haben.
  • Training auffrischen: Üben Sie zu Hause noch einmal die Grundkommandos wie „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“. Dies erleichtert es uns, gezielt schöne Porträts zu erstellen. Ein besonderer Trick oder eine lustige Pose sind natürlich immer ein Highlight!
  • Wichtige Mitbringsel: Packen Sie eine Tasche mit den Lieblingsleckerlis Ihres Hundes (am besten kleine, die schnell gefressen sind), sein Lieblingsspielzeug zur Motivation, ausreichend Wasser und einen Napf.
  • Das richtige Accessoire: Wählen Sie ein sauberes, gut sitzendes Halsband oder Geschirr aus. Wenn Sie möchten, können Sie auch ein schickes Halstuch mitbringen. Vermeiden Sie jedoch klobige oder zu bunte Geschirre, die vom Hund ablenken könnten.

Mit diesen einfachen Maßnahmen tragen Sie maßgeblich dazu bei, dass Ihr Hund das Fotoshooting genießt und wir gemeinsam authentische und ausdrucksstarke Bilder erschaffen können, die seine Persönlichkeit widerspiegeln.

 

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